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Lexikon T Tabernakel bis Thora

Die Auflösungen stehen zwischen den Anfürungszeichen!

 

 

" Tabernakel "

Die geweihten Hostien, die nach der Eucharistiefeier übrig bleiben, werden in der katholischen Kirche mit außerordentlicher Ehrfurcht behandelt. Sie werden in diesem zumeist kunstvoll gestalteten Schränkchen aufbewahrt.

Monstranz          Beichtstuhl
Tabernakel         Apokalypse

In der Bezeichnung Tabernakel steckt das lateinische taberna, was Zelt oder Hütte bedeutet.

 

 

" Tag des Herrn "

Der Sonntag wurde schon im Jahre 321 zum offiziellen Feiertag erklärt. Darüber freuten sich die Christen sehr. Den Namen Sonntag wollten sie allerdings viele Jahrhunderte hinweg nicht akzeptieren. Er war ihnen zu heidnisch, denn er stammt aus der Zeit, als die Sonne noch als Gottheit verehrt wurde.

Sie wollten einen Namen, der auf Jesus Christus als Herrn der Welt hinweist. Also benutzten sie, teilweise bis in die Neuzeit hinein, diese Bezeichnung. Man hört sie gelegentlich noch heutzutage.

Sabbat                    Tag des Herrn
Valentinstag         Christvesper

Durchsetzen konnte sich der Name Sonntag schließlich, indem Jesus als die wahre Sonne gedeutet wurde; so wurde das heidnische Wort auch für die strengen Christen akzeptabel.

 

 

" Talar "

Priester sind Mittler zwischen Gott und den Menschen. Das wollen evangelische Geistliche nicht sein, da jeder Mensch für sich selbst vor Gott stehen kann. Sie tragen daher grundsätzlich keine priesterlichen Gewänder. Aber dass sie Anwalt der Menschen sein wollen, zeigt sich an ihrer Amtstracht.

Dieses schwarze Gewand, das evangelische Geistliche vor allem bei Gottesdiensten tragen, hat also auffällige Ähnlichkeit mit der Amtskleidung von Anwälten und Richtern.

Soutane           Beffchen
Altar                   Talar

Da der Talar bis zu den Knöcheln reicht, hat dieses Amtskleid seinen Namen vom lateinischen Wort für Knöchel: talus. Ursprünglich war der Talar die übliche Bekleidung der Männer. Als sich die Mode änderte, behielten Akademiker den Talar als alltägliche Bekleidung bei.

Durch eine preußische Verordnung vom 1. Januar 1811 wurde der Talar als verbindliche Amtstracht für Pfarrer eingeführt. Schnell verbreitete er sich von da aus auch in den anderen deutschen Ländern.

 

 

" Talent "

In orientalischen Ländern war dies früher ein schweres Gewicht. Es wird im Alten Testaments erwähnt und oft mit Zentner übersetzt. Da man Geld früher abwog, wurde daraus auch die Bezeichnung für einen großen Geldbetrag. Die heutige Bedeutung geht allerdings auf das Jesusgleichnis vom anvertrauten Geld zurück. Jesus drückte damit aus: So wie ein reicher Mann seinen Dienern viel Geld anvertraut, damit sie etwas daraus machen, vertraut Gott den Menschen Fähigkeiten an, die sie nutzen sollen.

Dieses Wort bezeichnet also heute Begabungen und Fähigkeiten mit denen Gott uns Menschen ausstattet.

Talent             Manna
Mammon        Pogrom

Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten finden wir bei Matthäus 25,14-30.

 

 

" Talisman "

Solche Gegenstände kamen im Mittelalter aus dem arabischen Bereich zu uns. Das Wort bedeutet Zauberbild. Dieser Gegenstand soll auf magische Weise Glück bringen und vor Gefahren schützen. Damit ist er dem Amulett vergleichbar. Doch ein Amulett trägt man wie ein Schmuckstück, und die vermeintliche magische Wirkung geht von einer Inschrift oder einem Bild auf dem Amulett aus.

Bei diesem Gegenstand dagegen ruht die Zauberkraft im Gegenstand selbst, den man z. B. auch in der Handtasche oder Hosentasche tragen kann.

Kruzifix              Fisch
Talisman          Hostie

Siehe auch:  Amulett

 

 

" Taube "

Im Alten sowie im Neuen Testament wird berichtet, dass dieses Tier Botschaften Gottes brachte. Daher gilt es als Symbol für den Heiligen Geist.

Bei der Taufe Jesu im Jordan spielte dieses göttliche Botentier eine bedeutende Rolle. In der Geschichte von der Arche Noah taucht es ebenso auf wie in der biblischen Pfingstgeschichte.

Fisch           Schlange
Lamm          Taube

Siehe auch:  Friedenstaube

 

 

" Taufbecken / Taufstein "

Bis zum 4. Jahrhundert wurde in Flüssen getauft, wobei die Täuflinge ganz ins Wasser getaucht wurden. Doch als die Christen mehr wurden und nicht in der Nähe einer jeden Kirche ein Fluss oder Bach erreichbar war, mauerte man solche Wasserbehälter. Sie wurden im Lauf der Geschichte zunehmend kleiner angelegt. Heute bestehen sie zumeist aus einer Schale auf einem Ständer.

Hier wird der Kopf eines Täuflinge mit Wasser übergossen oder besprengt.

Kapelle            Taufbecken
Kanzel             Ambo

Taufbecken und Taufsteine unterschieden sich in der Größe. Heute wird dieser begriffliche Unterschied in der Regel nicht mehr gemacht. Zunächst konnte in den großen Taufbecken noch ein Erwachsener untergetaucht werden, bis ins späte Mittelalter jedenfalls noch ein Baby. Taufsteine sind bedeutend kleiner und nicht zum Untertauchen gedacht. In etlichen Gegenden Deutschlands hießen die Taufsteine Döpsten, in denen man die Döpse (Täuflinge) taufte (döpte) oder gar untertauchte (döppte). / Da ist die Seite zur Vorbereitung der Taufe

 

 

" Taufbefehl "

So werden die letzten Worte genannt, die Jesus nach seiner Auferstehung zu den Jüngern sprach: „Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ 

Ihren Namen haben diese Worte daher, dass Jesus hier dazu auffordert, das Sakrament zu spenden, das Menschen zu Christen macht.

Kreuzesworte             Offenbarung
Taufbefehl                     Vaterunser

Man sagt auch Missionsbefehl. Der Taufbefehl bzw. Missionsbefehl bildet den Abschluss des Matthäusevangeliums. Er sind bei Matthäus im Kapitel 28 die Verse 18 und 19. / Hier den Taufbefehl lesen

 

 

" Taufe "

Keine christliche Kirche kommt ohne dieses Sakrament aus. Kern dieser Handlung ist das Element Wasser verbunden mit der Formel, mit der Jesus dieses Sakrament einsetzte. Neben dem Abendmahl ist es das zweite Sakrament der evangelischen Kirche.

Weihe                             Eucharistie
Erwachsenentaufe      Taufe

Die Formel, mit denen Jesus die Taufe einsetzte nennt man Einsetzungsworte. Wir finden sie bei Matthäus 28, 19: " ... und taufet sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“. / Alles über die Feier der Taufe: Den gesamten Ablauf der Taufe beschreiben wir auf unserem Sonderportal zu Feier der Heiligen Taufe; da finden Sie auch Bibeltexte und Liedvorschläge für die kreative Gestaltung der Tauffeier.

 

 

" Taufgespräch "

Wurde ein Kind zur Taufe angemeldet, so findet einige Wochen vor dem Tauftermin dieses Treffen mit dem Pfarrer bzw. der Pfarrerin statt. Die Eltern nehmen teil und wenn möglich auch die Paten. Es hat den Zweck, dass alle Beteiligten sich näher kennen lernen und über die grundsätzliche Bedeutung der christlichen Taufe sowie über organisatorische Fragen zur Gestaltung und zum Ablauf der Taufe sprechen.

Vesper                       Einführung
Taufgespräch         Einsegnung

 

 

" Taufkerze "

Nicht nur mit Worten, auch mit Symbolen und sogenannten Zeichenhandlungen kann die frohe Botschaft von Jesus Christus verkündet werden. Dies ist ein solches Symbol. In der katholischen Kirche gehört es unbedingt zur Tauffeier; in der evangelischen Kirche nicht überall.

Das Licht, entzündet an der Osterkerze, sagt dem Kind: „Jesus litt, starb und lebt für dich; er ist für dich wie Alpha und Omega, also Anfang und Ende; er ist dein Licht und dein Heil.“

Ewiges Licht            Adventskranz
Kerze                         Taufkerze

Alles über die Taufkerze: Da finden Sie z. B. Abbildungen von Taufkerzen und Textbeispiele, die Eltern, Großeltern oder Taufpaten zum Anzünden der Kerze lesen können

 

 

" Taufkleid "

Nicht nur mit Worten, auch mit Symbolen und sogenannten Zeichenhandlungen kann die frohe Botschaft von Jesus Christus verkündet werden. Dies ist ein solches Symbol. Es ist grundsätzlich weiß, das ist die Farbe Jesu. Es bedeutet also: Gott ist dir nahe.

Es ist zu groß und zeigt damit: Gottes Liebe ist immer größer, als du erwarten darfst. Es wird einem Kind zur Taufe angezogen oder übergelegt.

Soutane             Beffchen
Taufkleid            Talar

Alles Informationen zum Taufkleid: Da haben wir alle interessanten Informationen zum Taufkleid zusammengefasst!

 

 

 

" Taufpate "

Zu Taufpate siehe Pate

Alles Informationen über Taufpaten: Wir sagen Ihnen, welche Bedingungen Taufpaten erfüllen müssen, was Eltern bei der Auswahl der Paten bedenken sollten und warum man nur Patenonkel bzw. Patentante werden kann, wenn man selbst einer Kirche angehört. Auch zeigen wir Ihnen Texte für Taufpaten, die die Paten zur Taufe vorlesen können.

 

 

" Taufspruch "

Neue Abschnitte im Leben eines Christen werden gern mit Bibelzitaten verbunden. Dies ist der Bibelvers, den man einem Täufling auf seinen Lebensweg mitgibt.

Trauspruch             Seligpreisungen
Einsegnung            Taufspruch

Alles Informationen zum Taufspruch: Wir haben die schönsten Taufsprüche gesammelt, erklären die Bedeutung des Taufspruches in der evangelischen sowie katholischen Kirche und machen Vorschläge für den kreativen Umgang mit dem ausgewählten Spruch zur Taufe.

 

 

" Taufstein "

Zu Taufstein siehe Taufbecken

 

 

" Teil-Offene Tür "

Zu Teil-Offene Tür siehe TOT

 

 

" Telefonseelsorge "

Am 2. November 1953 stand in der Londoner Times die Anzeige: „Before you commit suicide, ring me up. Telephone Mansion House 9000“, zu deutsch: "Bevor Sie sich das Leben nehmen, rufen Sie mich an. Telefonnummer 9000." Aufgegeben hatte sie der Pfarrer einer anglikanischen Innenstadtgemeinde. Damit war diese kirchliche Hilfseinrichtung geboren. 

Sie leistet telefonische Beratung von Menschen in Krisensituationen fast überall in der Welt. So wirbt sie: „24 Stunden täglich - anonym, vertraulich, gebührenfrei!“

Bahnhofsmission            Erziehungsberatung
Telefonseelsorge            Notfallseelsorge

Die kostenlose Rufnummer der Telefonseelsorge ist bundesweit einheitlich die Nummer 0800-111 0 111 (evangelisch) oder 0800-111 0 222 (katholisch). Unter der Nummer 0800-111 0 333 erreichen Kinder und Jugendliche einen Ansprechpartner bzw. eine Ansprechpartnerin und werden beraten.

 

 

" Tempel "

In der Bibel ist es der heilige Versammlungsort der Juden, der in Jerusalem stand. Hier waren auch die beiden Tafeln mit den Zehn Geboten aufbewahrt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde dieser Bau zweimal von Feinden zerstört, zuletzt im Jahre 70 unserer Zeitrechung.

Der Bau wurde nicht wieder aufgebaut. Lediglich die sogenannte Klagemauer zeugt noch von diesem einst prächtigen Gebäude.

Synagoge            Zisterne
Tempel      
            Kirchenschiff

Bekannt war insbesondere der Tempel des Königs Salomo. Der babylonische König Nebukadnezar war im 6. Jahrhundert vor Chr. der Zerstörer des Tempels; im Jahre 70 n. Chr. war es der Feldherr Titus. Auch die zentralen Bauten anderer Religionen werden als Tempel bezeichnet. Tempel ist lateinischen Ursprungs und bedeutet einfach Gebäude für Gott.

 

 

" Testament "

Religiös gesehen bezeichnet dieses Wort einen Vertrag bzw. ein Bündnis zwischen Gott und den Menschen. Der Wille Gottes und die Versprechen der Menschen sind darin festgehalten.

Das Wort bedeutet auch Willenserklärung oder Vermächtnis. Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man darunter das Vermächtnis bzw. den letzten Willen eines Menschen.

Katechismus          Testament
Lektionar                    Bund

Martin Luther übersetzte das griechische Wort „diatheke“ (Bund) mit dem schon damals im Deutschen gebräuchlichen Wort Testament.

 

 

" Tetzel "

Im Mittelalter konnte man sich von der göttlichen Strafe, die man nach dem Tod für seine Sünden zu erwarten hatte, loskaufen. Gegen Geld bekam man eine Bescheinigung über die reduzierte bzw. erlassene Strafe, einen Ablassbrief. Die Kirche organisierte diesen Ablasshandel und verdiente gut mit der Angst der Menschen.

Dieser Mann war wohl der bekannteste Ablasshändler. In der Art eines Marktschreiers verkaufte er die Ablassbriefe.

Tetzel             Melanchthon
Pilatus            Herodes

Siehe auch:  Ablass

 

 

" Teufel "

Diese Gestalt ist das Böse in Person. Sie ist Widersacher Gottes und Verführer der Menschen. Diese Bezeichnung ist die deutsche Übersetzung für Satan, in der Bibel auch Beelzebub genannt.

Hexe              Teufel
Satanist           Götze

Aus dem griechischen Wort diabolos, d. h. Durcheinanderwerfer, hat sich der Begriff Teufel entwickelt. / Siehe auch:  Antichrist und Satan

 

 

" Theodizeefrage "

Wenn Gott allmächtig ist, warum beendet er dann nicht das Leid auf der Welt?“ „Warum lässt Gott Leid zu?“ „Wie passt Gottes Liebe zu Not, Krieg, Terror, Katastrophen?“ So fragen Menschen immer wieder, insbesondere nach Schicksalsschlägen, Kriegen und Katastrophen. Sie machen Gott den Prozess, klagen ihn an, fragen ihn nach seiner Rechtfertigung. Genau das bedeutet dieser theologische Fachausdruck.

Es ist die Frage nach Gottes Rechtfertigung angesichts des Leides, kurz, es ist die Frage: Warum lässt Gott das zu?

Theodizeefrage           Rechtfertigungslehre
Konkordanz                  Zungenrede

Das Wort Theodizee kommt aus dem Griechischen. Theos = Gott, dike = Prozess, bedeutet also Gottesprozess. Diesen Begriff prägte der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716). Er verteidigte Gott und führte aus, der Mensch sei unvollkommen, dafür aber ein freies Wesen; also könne auch die Welt nicht vollkommen sein.

 

 

" Theologie "

Dieses griechische Wort könnte man mit „die Lehre von Gott“ oder „die Rede von Gott“ übersetzen. Doch übersetzt muss es nicht werden, denn seit dem Mittelalter ist dies die gängige Bezeichnung für die Lehre von Gott, wie man sie an vielen Universitäten studieren kann.

Theologie               Feministische Theologie
Mystik                      Religionskritik

 

 

" Thessalonich "

Zur Zeit des Apostels Paulus war dies eine bedeutende Handelsstadt in Griechenland. Im Neuen Testament kommt sie vor; der Apostel Paulus predigte hier. Bekannt ist sie noch heute durch zwei biblische Briefe, die ihren alten Namen tragen. Heute heißt sie Saloniki.

Samariter           Korinth
Ur                        Thessalonich

 

 

" Thessalonicherbriefe "

Diese Briefe gehören zu den ältesten Briefen des Paulus. Der erste dieser Briefe gilt als älteste Schrift des Neuen Testaments überhaupt. Paulus schrieb sie an die Gemeinde in Thessaloniki, heute Saloniki, in Griechenland.

Epistel                           Thessalonicherbriefe
Sendschreiben             Petrusbriefe

 

 

" Thora "

Im Judentum werden die ersten fünf Bücher der Bibel, also die Bücher Mose, besonders geheiligt. Für den gottesdienstlichen Gebrauch werden sie per Hand geschrieben und auf zwei Stäbe gerollt. In jeder Synagoge befindet sich eine solche Rolle, die nur an den Stäben angefasst wird. Sie wird aufbewahrt in einem Schrein, vergleichbar dem Tabernakel in katholischen Kirchen. / Dies ist der jüdische Begriff für die Bücher Mose, die Gesetzesbücher.

Genesis            Thora
Menorah            Deuteronomium

Man findet auch die Schreibweisen Thorah und Tora. / Siehe auch  Pentateuch und Mosebücher

 

 

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Was ist ein Tabernakel?

Warum wollten die frühen Christen, dass der Sonntag nicht Sonntag sondern Tag des Herrn heißt?

Worum geht es im Gleichnis von den anvertrauten Telenten?

Welches Tier brachte Botschaften Gottes und wurde somit zum Zeichen für den Heiligen Geist?

Wer hat den Taufbefehl gegeben?

Wie und wo entstand die Telefonseelsorge?

Worum geht es in der Theodizeefrage?

Was bedeutet das Wort Talisman.

Was ist der Unterschied zwischen Amulett und Talisman?

Nenne mindestens eine Stelle in der Bibel, bei der eine Taube eine zentrale Rolle spielt!

Welche symbolische Bedeutung hat es, dass Taufkleider immer weiß und viel zu lang sind?